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8 Monats-Schlafregression: 6 Tipps zum Überleben

Wenn dein Baby um die 8 Monate alt ist, habt ihr sicherlich schon die erste 4 Monats-Schlafregression erfolgreich gemeistert. Somit weißt du vielleicht schon ungefähr, wie dein Baby reagiert und auf welche Anzeichen du bei ihm achten kannst, um eine solche Phase zu erkennen.

Aber jede dieser Phasen ist anders. Dieser Artikel soll dir und deinem Baby dabei helfen, möglichst stressfrei durch die 8 Monats-Schlafregression zu kommen. Hier findest du 6 nützliche Tipps für die Zeiten, in denen für dein Baby, 8 Monate, Schlaf ein Fremdwort ist und wir erklären, was hinter diesem Schlafrückgang steckt.

 

1. Die 8 Monats-Schlafregression - Entwicklung statt Rückschritt

Das Mindset ist die halbe Miete, wenn sich der Schlafbedarf beim Baby von 8 Monaten ändert. Nicht verzweifeln, auch wenn die Nerven wegen Schlafmangel vielleicht schon über Gebühr strapaziert sind.

Auch wenn die Nächte wieder unruhiger werden und der Schlaf tagsüber unregelmäßiger und kürzer ausfällt, solltest du dir klarmachen, dass dein Baby keinen Rückschritt macht oder dauerhaft in einen ungünstigen Schlafrhythmus abgleitet. Ganz im Gegenteil: es steckt gerade mitten in einem Entwicklungssprung!

Die Phasen der Schlafregression sind ein ständiger Begleiter des Baby- und Kleinkindalters. Auch wenn sie sich anstrengend anfühlen, sind sie ein wichtiger Schritt in der mentalen und körperlichen Entwicklung deines kleinen Schatzes, und am Ende der Phase geht er mit neuen Fähigkeiten durch sein Leben.

 

2. Für eine gleichbleibende Routine zur Schlafenszeit sorgen 

Routinen und wiedererkennbare Abläufe geben deinem Kind einen Haltepunkt und Sicherheit während der turbulenten Zeiten der 8 Monats-Schlafregression. Eine gleichbleibende Routine vor dem Schlafengehen erleichtert deinem Baby das Einschlafen und es kann so längere Schlafstrecken genießen.

Zu wissen, was als Nächstes an der Reihe ist, vermittelt deinem Baby Ruhe. So lernt es, dass abends nach dem Baden, der Massage, dem Vorlesen oder Singen das Schlafengehen dran ist und kann sich durch die festen Abläufe besser entspannen.

Auch tagsüber haben sich in vielen Familien feste Abläufe vor den Schlafpausen bewährt. Wenn ein Baby 8 Monate alt ist, kann es auch mittags in sein eigenes Bett gelegt werden, so dass es das Bett mit Ruhe und Schlafen verbindet. Um Reize auszublenden, kann das Zimmer dabei abgedunkelt werden.

 

3. Übermüdung ist dein größter Feind

Hilf deinem Baby dabei, so viel Schlaf wie möglich zu bekommen und nicht in die Übermüdung abzugleiten. Denn wenn es übermüdet ist, braucht es länger zum Einschlafen, wacht möglicherweise nach kurzer Zeit wieder auf und schläft vor allem nachts unruhig.

Deshalb: achte auf Müdigkeitsanzeichen. Sicherlich kennst du dein Baby mittlerweile gut genug, um die typischen Anzeichen wie Gähnen, Reiben von Augen oder Ohren, Nuckeln, verstärktes Quengeln oder geringeres Interesse zu erkennen.

Wenn du dein Baby rechtzeitig schlafen legst, kannst du auch während der 8 Monats-Schlafregression Quengelei, Geschrei und eine langwierige Schlafbegleitung vermeiden oder vermindern und dein kleiner Schatz bekommt so viel Schlaf wie möglich.    

 

4. Mit Trennungsangst richtig umgehen

Viele etwa 8 Monate alte Babys haben mit der Trennungsangst zu kämpfen, die in diesem Alter einsetzt oder sich intensiviert. Sie macht sich zum Beispiel durch Weinen oder Unruhe bemerkbar, wenn man sich vom Bettchen entfernt und verstärkt die Schlafregression beim Baby, das 8 Monate alt ist.

Um die Trennungsangst zu lindern, können im Laufe des Tages kurze Trennungsphasen eingeführt werden. So lernt das Baby, dass Mama oder Papa wiederkommen, auch wenn es sie nicht mehr sieht. Es kann ein wichtiger Schritt sein, um das Baby auch abends daran zu gewöhnen, dass die Eltern nicht dauerhaft verschwinden.

 

5. Sei realistisch in deinen Erwartungen

Mein Baby, 8 Monate, schläft nicht durch. Mache ich etwas falsch? Das fragen sich einige Eltern, vor allem, wenn die unruhige Zeit der 8 Monats-Schlafregression ansteht. Fakt ist: sehr viele 12 Monate alte Babys schlafen noch nicht mehr als 6 zusammenhängende Stunden - es besteht also kein Grund zur Sorge oder zu Vorwürfen.

Durchschlafen ist bei 8 Monate alten Babys deshalb eher die Ausnahme als die Regel. Einerseits ist für ein Baby, das 8 Monate alt ist, das Leben viel zu spannend, und es gibt viel zu entdecken! Es scheint, als ob sie befürchten, etwas zu verpassen, wenn sie sich dem Schlaf hingeben anstatt die Welt um sich zu erforschen.

 

6. Selbstfürsorge ist keine Kapitulation

Bitte andere liebe Menschen, für ein paar Stunden dein Baby abzunehmen. Wenn Großeltern, enge Freunde oder andere nahestehende Personen deinen Nachwuchs anvertraut bekommen, fühlen sie sich garantiert geehrt und genießen die Zeit mit deinem Baby.

Das Baby abzugeben, ist keine Kapitulation vor den Aufgaben als Eltern! Ganz im Gegenteil schaffst du dir so den Freiraum, Energie zu schöpfen, indem du die Zeit für ein Nickerchen nutzt oder etwas machst, was dir Spaß macht. Diese Art der Selbstfürsorge wird deinem Baby letztendlich zugutekommen.

Auch Gespräche mit anderen Eltern, deren Kinder auch Schlafregressionen hinter sich gebracht haben, helfen ungemein. So kannst du bei Bedarf Dampf ablassen, Trost und Zuspruch bekommen und hast vor allem nicht das Gefühl, alleine zu sein. 

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8 Monats-Schlafregression: 6 Tipps zum Überleben

Wenn dein Baby um die 8 Monate alt ist, habt ihr sicherlich schon die erste 4 Monats-Schlafregression erfolgreich gemeistert. Somit weißt du vielleicht schon ungefähr, wie dein Baby reagiert und auf welche Anzeichen du bei ihm achten kannst, um eine solche Phase zu erkennen.

Aber jede dieser Phasen ist anders. Dieser Artikel soll dir und deinem Baby dabei helfen, möglichst stressfrei durch die 8 Monats-Schlafregression zu kommen. Hier findest du 6 nützliche Tipps für die Zeiten, in denen für dein Baby, 8 Monate, Schlaf ein Fremdwort ist und wir erklären, was hinter diesem Schlafrückgang steckt.

 

1. Die 8 Monats-Schlafregression - Entwicklung statt Rückschritt

Das Mindset ist die halbe Miete, wenn sich der Schlafbedarf beim Baby von 8 Monaten ändert. Nicht verzweifeln, auch wenn die Nerven wegen Schlafmangel vielleicht schon über Gebühr strapaziert sind.

Auch wenn die Nächte wieder unruhiger werden und der Schlaf tagsüber unregelmäßiger und kürzer ausfällt, solltest du dir klarmachen, dass dein Baby keinen Rückschritt macht oder dauerhaft in einen ungünstigen Schlafrhythmus abgleitet. Ganz im Gegenteil: es steckt gerade mitten in einem Entwicklungssprung!

Die Phasen der Schlafregression sind ein ständiger Begleiter des Baby- und Kleinkindalters. Auch wenn sie sich anstrengend anfühlen, sind sie ein wichtiger Schritt in der mentalen und körperlichen Entwicklung deines kleinen Schatzes, und am Ende der Phase geht er mit neuen Fähigkeiten durch sein Leben.

 

2. Für eine gleichbleibende Routine zur Schlafenszeit sorgen 

Routinen und wiedererkennbare Abläufe geben deinem Kind einen Haltepunkt und Sicherheit während der turbulenten Zeiten der 8 Monats-Schlafregression. Eine gleichbleibende Routine vor dem Schlafengehen erleichtert deinem Baby das Einschlafen und es kann so längere Schlafstrecken genießen.

Zu wissen, was als Nächstes an der Reihe ist, vermittelt deinem Baby Ruhe. So lernt es, dass abends nach dem Baden, der Massage, dem Vorlesen oder Singen das Schlafengehen dran ist und kann sich durch die festen Abläufe besser entspannen.

Auch tagsüber haben sich in vielen Familien feste Abläufe vor den Schlafpausen bewährt. Wenn ein Baby 8 Monate alt ist, kann es auch mittags in sein eigenes Bett gelegt werden, so dass es das Bett mit Ruhe und Schlafen verbindet. Um Reize auszublenden, kann das Zimmer dabei abgedunkelt werden.

 

3. Übermüdung ist dein größter Feind

Hilf deinem Baby dabei, so viel Schlaf wie möglich zu bekommen und nicht in die Übermüdung abzugleiten. Denn wenn es übermüdet ist, braucht es länger zum Einschlafen, wacht möglicherweise nach kurzer Zeit wieder auf und schläft vor allem nachts unruhig.

Deshalb: achte auf Müdigkeitsanzeichen. Sicherlich kennst du dein Baby mittlerweile gut genug, um die typischen Anzeichen wie Gähnen, Reiben von Augen oder Ohren, Nuckeln, verstärktes Quengeln oder geringeres Interesse zu erkennen.

Wenn du dein Baby rechtzeitig schlafen legst, kannst du auch während der 8 Monats-Schlafregression Quengelei, Geschrei und eine langwierige Schlafbegleitung vermeiden oder vermindern und dein kleiner Schatz bekommt so viel Schlaf wie möglich.    

 

4. Mit Trennungsangst richtig umgehen

Viele etwa 8 Monate alte Babys haben mit der Trennungsangst zu kämpfen, die in diesem Alter einsetzt oder sich intensiviert. Sie macht sich zum Beispiel durch Weinen oder Unruhe bemerkbar, wenn man sich vom Bettchen entfernt und verstärkt die Schlafregression beim Baby, das 8 Monate alt ist.

Um die Trennungsangst zu lindern, können im Laufe des Tages kurze Trennungsphasen eingeführt werden. So lernt das Baby, dass Mama oder Papa wiederkommen, auch wenn es sie nicht mehr sieht. Es kann ein wichtiger Schritt sein, um das Baby auch abends daran zu gewöhnen, dass die Eltern nicht dauerhaft verschwinden.

 

5. Sei realistisch in deinen Erwartungen

Mein Baby, 8 Monate, schläft nicht durch. Mache ich etwas falsch? Das fragen sich einige Eltern, vor allem, wenn die unruhige Zeit der 8 Monats-Schlafregression ansteht. Fakt ist: sehr viele 12 Monate alte Babys schlafen noch nicht mehr als 6 zusammenhängende Stunden - es besteht also kein Grund zur Sorge oder zu Vorwürfen.

Durchschlafen ist bei 8 Monate alten Babys deshalb eher die Ausnahme als die Regel. Einerseits ist für ein Baby, das 8 Monate alt ist, das Leben viel zu spannend, und es gibt viel zu entdecken! Es scheint, als ob sie befürchten, etwas zu verpassen, wenn sie sich dem Schlaf hingeben anstatt die Welt um sich zu erforschen.

 

6. Selbstfürsorge ist keine Kapitulation

Bitte andere liebe Menschen, für ein paar Stunden dein Baby abzunehmen. Wenn Großeltern, enge Freunde oder andere nahestehende Personen deinen Nachwuchs anvertraut bekommen, fühlen sie sich garantiert geehrt und genießen die Zeit mit deinem Baby.

Das Baby abzugeben, ist keine Kapitulation vor den Aufgaben als Eltern! Ganz im Gegenteil schaffst du dir so den Freiraum, Energie zu schöpfen, indem du die Zeit für ein Nickerchen nutzt oder etwas machst, was dir Spaß macht. Diese Art der Selbstfürsorge wird deinem Baby letztendlich zugutekommen.

Auch Gespräche mit anderen Eltern, deren Kinder auch Schlafregressionen hinter sich gebracht haben, helfen ungemein. So kannst du bei Bedarf Dampf ablassen, Trost und Zuspruch bekommen und hast vor allem nicht das Gefühl, alleine zu sein. 

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